Wie reich und mächtig wir auch sein mögen,
ohne Mitgefühl erfahren wir keinen inneren Frieden!


--- Dalai Lama

 




Liebe Lebenskünstlerin, lieber Lebenskünstler,

   

Das mit dem Geld ist ja immer
so eine Sache...

Die einen haben nichts, und
manche Zeitgenossen haben scheinbar viel zu viel davon. Überhaupt scheint es mit der Gerechtigkeit nicht so toll
bestellt zu sein.

Das sind jedenfalls die Sprüche, die man immer wieder so hört.

   

Ob das Geld nun gerecht oder ungerecht verteilt ist, sei dahin gestellt. Über eins sind sich die meisten Menschen jedoch einig: Beim Geld hört die Freundschaft auf.

Warum eigentlich?

Heute beginnt der Straßenkarneval. Vielleicht gelingt es dir, dir vorzustellen, wie es wäre, eine Münze oder ein Geldschein zu sein. Wie fühlst du dich als "Geld"? Würdest du gerne zu dir selbst in die Brieftasche hüpfen? Bist du willkommen? Oder hörst du leise Stimmen aus dem Hintergrund, die sagen: Geld ist schlecht!! Geld verdirbt den Charakter! Geld macht unglücklich!

  • Wenn du dich zurück erinnerst, welche Erfahrungen hast du mit Geld gemacht?
  • Wie weit reichen deine frühesten Erinnerungen an den "schnöden Mammon" zurück?
  • Was hat dich dabei geprägt?
  • Konntest du zu dieser Zeit schon rechnen?
  • War es dir möglich, nachzuprüfen, ob das, was man dir über Geld und Reichtum oder "die Reichen" sagte, wirklich stimmte?
  • Welche Gefühle hast du dem Geld gegenüber?
  • Bist du eher von Mangel geprägt (ich weiß nicht, wie ich es bis zum Monatsende schaffen soll)
  • ...oder eher von Reichtum (es wird schon reichen)?
  • Verfügst du über das nötige Wissen, wie du mit deinem Geld sinnvoll haushalten kannst, auch wenn es nicht so viel ist?
  • Weißt du, wo du dir in schwierigen Situationen Hilfe holen kannst?

Was wäre, wenn deine negativen Ansichten über Geld und Reichtum einer Überprüfung nicht standhalten? Was wäre, wenn im Laufe des Jahres alles optimal läuft? Die Konten sich wie von alleine füllen, und du aus dem Vollen schöpfen könntest?

Mit wem würdest du deinen Reichtum teilen?

Verkleide dich als Millionär. Wie fühlt es sich an?
;-) Halte deine Kröten trotzdem beisammen. Denn folgenden Glaubenssatz gibt es auch:

Von reichen Leuten kann man das Sparen lernen!


Jacqueline & Thomas

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Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt
Online-Workshops bei der Workshopwelt

Der Titel "Geldfindungskurs" klingt vielleicht etwas verwegen, aber die Kursinhalte sind gut. Sigrun Muyakwa begleitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrem 7tägigen Einzelkurs individuell auf der Suche nach einschränkenden Glaubenssätzen. Sind die erst einmal gefunden, bestehen gute Chancen, sie aufzulösen.
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Wer Bedarf an handfesten Finanzratschlägen hat, und lernen möchte, mit seinem Geld auszukommen, ist bei Stephan Kaiser gut aufgehoben: In 7 Tagen zum perfekten Haushalts- und Finanzplan
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Lieber nur lesen...

   

Kreativ Reichtum schaffen
Spiritueller Umgang mit Geld

Geld ist nur ein Hilfsmittel für ein intensives Leben und Wachstum. Wem der Stil des Buchs nicht gefällt, findet sicher ein ähnliches, als passende Begleitung auf dem Weg zu mehr Fülle.

 

   

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Sich selbst besser kennen lernen - Fotopsychologie

Immer mehr Menschen fotografieren digital, und in Jacquelines Fotokursen wird viel nach Bildbearbeitung gefragt. Was früher nicht möglich war, ist heute an der Tagesordnung: Der Fotograf (die Fotografin) beschränkt sich nicht mehr auf das, was er (sie) vor sich sieht. Man macht ein Bild und retuschiert hinterher das Foto. Das, was daneben gegangen ist, soll korrigiert werden. Und das, was in Wirklichkeit vielleicht gar nicht so toll aussah, soll besser aussehen. Oder aber der Fotograf hatte eine völlig andere Wahrnehmung: das Bild sieht nicht so aus, wie man das Motiv vor Ort gesehen hat. Wenn drei Fotografen dieselbe Reise machen, werden sie unterschiedliche Bilder mitbringen. Wie kann das sein?

All diese Problemstellungen werfen Fragen auf. Wie ist das eigentlich WIRKLICH mit unserer Wahrnehmung und den Bildern? Sehen wir nicht richtig? Sind wir nicht aufmerksam genug? In den seltensten Fällen liegt es an der Kamera, wenn ein Foto nicht gelingt. Selbst wer die grundlegenden Gesetzmässigkeiten des "fotografischen Sehens" kennt, ist sich oft nicht im Klaren darüber, dass es beim Fotografieren auch um unser "inneres Bild von der Welt" geht. Durch Fotoretusche versuchen viele, das äußere Bild ihrer inneren Vorstellung anzupassen. Das Foto ist nicht länger ein Abbild der Realität. Es wird mehr und mehr zur Projektion unserer Phantasien.

Wer sich mit solchen Fragen etwas intensiver beschäftigen möchte, ist eingeladen zum Online-Workshop

Warum fotografieren?
... wenn ich mir doch auch ein Bild von der Welt malen könnte.

Warum fotografieren?
... wenn ich doch eigentlich auch nur hinschauen könnte, ohne mir ein Bild zu machen.

Warum fotografieren?
... ich könnte ja auch die Füße hochlegen und nichts tun.

Was steckt wirklich dahinter, wenn wir Fotos machen?

Der Online-Workshop läuft über einen Zeitraum von 3 Wochen und startet am 2. März.
Einführungspreis: 99,- EUR / TN

IIm Online-Klassenzimmer, zu dem nur die Workshopteilnehmer Zugang haben, schauen wir uns Bildbeispiele an, und tauchen etwas tiefer in unsere Seele. Was bewegt sich da unten, wenn wir auf den Auslöser drücken?

Infos und Anmeldung

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Und dann war da noch...
Francois G. de Levis, der sagte:

~ Ob ein Mensch klug ist,
erkennt man viel besser an seinen Fragen
als an seinen Antworten.

Wir wünschen dir ein Wochenende ganz nach deinem Geschmack!

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Der Lebenskunst-Newsletter ist die Fortführung des betrachtenswert-Newsletters
ISSN 1617-7282

 

Er ist ein gemeinsamer Service von

www.zenkreis.de und www.betrachtenswert.de

und erscheint 8-10 x im Jahr mit kurzen Zitaten,

Gedankenimpulsen, TV-Tipps, Aufgelesenem, Humor und/oder Buchtipps.

Weiterleitung ist erwuenscht. Unsere Texte duerfen ohne Rueckfrage

verwendet und zitiert werden, wenn der Lebenskunst-Newsletter als

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