Einen Fehler machen
und ihn nicht korrigieren -
das erst heißt wirklich einen Fehler machen .

-- Konfuzius

   


Liebe Lebenskünstler,

es ist noch früh am Morgen, und der Versand unseres Rundbriefes liegt nur einige Stunden zurück, aber schon haben uns aufgeregte, irritierte und empörte Mails erreicht: wir haben eine Falschmeldung verbreitet.

Die Meldung über die Eliant-Aktion ist ein Hoax und wir bedauern sehr, dass auch wir darauf herein gefallen sind.
Auf unserer Internetseite, wo das Archiv des Rundbriefes gespeichert bleibt, haben wir den Text sofort entfernt und die Gegendarstellung verlinkt.

Gegendarstellung hier

Was uns an dieser Stelle jetzt noch bleibt ist Nachdenklichkeit, denn wir hatten diese Quelle nicht überprüft, weil sie aus einer für uns vertrauenswürdigen Quelle kam. Was lernen wir daraus?
Traue niemandem?

Nein, das wäre ein Fehlschluss. Aber in der Verantwortung eines Rundbriefschreibers liegt es, solche Meldungen vor Weitergabe in diesen Kreis definitiv genauer zu überprüfen - das haben wir versäumt und dafür möchten wir uns entschuldigen.

Wenn wir in den nächsten Tagen nicht mehr auf Nachrichten antworten, dann liegt es daran, dass auch wir uns Urlaub nehmen.

Danke an alle, die uns (mehr oder weniger höflich) auf unseren Fehler aufmerksam gemacht haben.

Und natürlich ist auch diese Situation eine Gelegenheit sich anzuschauen, wie wir gefühlsmäßig mit solchen Dingen umgehen. Wie aufgeregt bist du, wenn du einen Fehler bei anderen entdeckst? Und wie aufgeregt bist du, wenn andere dich auf Fehler hinweisen?

Einen guten Start in den neuen Tag wünscht

Jacqueline

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